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Mono Inc. feiern erste Nummer 1 in den Offiziellen Deutschen Charts

musik 052020

 31.01.2020

Bereits neun Alben konnten Mono Inc. bislang in den Offiziellen Deutschen Charts unterbringen; sechs davon erreichten die Top 10. Im zehnten Anlauf ist nun erstmals die Spitzenposition der von GfK Entertainment ermittelten Hitliste drin. Das Hamburger Rock-Quartett entscheidet einen bis zuletzt spannenden Zweikampf für sich - und schlägt "The Book Of Fire" noch vor Vanessa Mais "Für immer" auf. Die Schlagersängerin muss mit der Silbermedaille vorliebnehmen.

Mono Inc.-Sänger Martin Engler im Namen der Band: "20 Jahre Kampf gegen Windmühlen, 20 Jahre David gegen Goliath! 20 Jahre nach Gründung der Band unser erstes Nr. 1 Album. Danke! Danke an die treuesten Fans da draußen und dieses kleine, aber so willensstarke Team um uns herum. Das ist eure #1!"

Vier Jahre, nachdem die Pet Shop Boys eine "Super" dritte Position einheimsten, melden sich Neil Tennant und Chris Lowe mit "Hotspot" zurück. Ihre Liebeserklärung an Berlin, die zu großen Teilen in der deutschen Hauptstadt aufgenommen wurde, startet ebenfalls wieder von Rang drei. Weitere Highlights in dieser Woche: "Grammy"-Abräumerin Billie Eilish ("When We All Fall Asleep, Where Do We Go?"), die mit neuem Schwung zurück von 14 auf fünf rauscht, die HipHop-Gruppe Antilopen Gang, die aus dem Stand an die siebte Stelle hüpft, sowie die Kultband Depeche Mode, deren Werkschau "Mode" Rang zehn erreicht.

Obwohl sie „Kein Wort“ sprechen, führen Juju & Loredana ein weiteres Mal das Single-Ranking an. Die beiden Rapperinnen setzen sich deutlich von der Konkurrenz ab, die aus The Weeknd ("Blinding Lights", zwei) sowie den Top-Neuzugängen Gzuz ("Donuts", drei), Samra & Elif ("Zu Ende", vier), Eno & Nimo ("Kommunikation", sechs) und Ali Gatie ("What If I Told You That I Love You", acht) besteht.

Die Top 100 der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts werden freitags ab 18 Uhr www.mtv.de veröffentlicht.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

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